hunderttausend andere erhoben sich zum Himmel. Um elf Uhr dreißig krachte ein dritter Kanonenschuß. "Alles los!" rief Onkel Prudent, die hergebrachte Redensart benützend. Und der »Go a head« erhob sich "majestätisch" -- das immer gebrauchte Beiwort in der Beschreibung von beginnenden Luftfahrten. In der That, es war ein prächtiges Schauspiel! Man hätte ein Seeschiff zu sehen gemeint, das eben vom Stapel lief. Und war das hier nicht auch ein Schiff, das in's Luftmeer abgelassen wurde? Der »Go a head« stieg genau lothrecht in die Höhe -- ein Beweis für die vollkommene Ruhe der Atmosphäre -- und hielt etwa zweihundertfünfzig Meter über der Erde still. Hier begann nun die Vorführung der Fahrt in wagrechter Richtung. Der von seinen zwei Schrauben getriebene »Go a head« zog mit der Geschwindigkeit von zehn Metern in der Secunde der Sonne entgegen. Das ist die Geschwindigkeit des Walfisches im freien Wasser. Es ist auch gar nicht falsch, jenen mit dem genannten Riesen der nördlichen Meere zu vergleichen, zumal da er auch die Gestalt jenes Cetaceers hatte. Eine neue Salve von Hurrahs drang zu den geschickten Aeronauten empor. Hierauf führte der »Go a head« unter der Wirkung seines Steuers allerlei kreisförmige, schiefe und geradlinige Bewegungen aus, welche ihm die Hand seines Steuermannes aufnöthigte. Er wendete in engem Kreise, ging nach vorwärts, nach rückwärts, um selbst die zähesten Widersacher der Lenkbarkeit von Ballons eines Besseren zu belehren ... wenn es solche Widersacher hier gab! Und wenn es dergleichen gegeben hätte, hätte man sie in die Pfanne gehauen! Warum fehlte aber der Wind diesem herrlichen Experimente? Das war bedauerlich. Unzweifelhaft hätte der »Go a head« alle Bewegungen ohne Zögern ausgeführt, indem er entweder eine schräge Richtung einhielt, wie ein Schiff, das dicht beim Winde segelte, oder der Luftströmung gleich einem Dampfer gerade entgegentrieb. In diesem Augenblicke stieg der Aerostat um einige hundert Meter höher hinauf. Man begreift wohl die Absicht. Onkel Prudent und seine Begleiter suchten in den höheren Luftschichten eine Strömung zu finden, um die Probe zu vervollständigen. Ein System von inneren Ballons, entsprechend der Schwimmblase der Fische, in welche man mittelst Pumpen eine gewisse Menge Gas hineindrücken konnte, gestattete ihm nämlich, auf- und niederzusteigen. Ohne je Ballast auszuwerfen, um höher, oder Gas zu verlieren, um tiefer zu gehen, war er im Stande, sich nach Belieben des Luftschiffers in der Atmosphäre zu heben oder zu senken. Außerdem war er jedoch am oberen Scheitel mit einem Ventil versehen, für den Fall, daß er einmal sehr schnell herabzugehen gezwungen wäre. Hier waren demnach nur bereits bekannte Mittel vorgesehen, diese aber bis zum höchsten Grade der Vollkommenheit entwickelt. Der »Go a head« erhob sich also in lothrechter Linie. Durch optische Wirkung verringerten sich seine Dimensionen allmählich den Blicken. Gewöhnlich erscheint das ziemlich merkwürdig für die Zuschauer, die sich, um gerade hinauf zu sehen, fast die Halswirbel brechen. Der ungeheure Walfisch wurde so nach und nach zum Meerschwein, um endlich bis zur Größe des gewöhnlichen Gründlings herabzusinken. Da die aufsteigende Bewegung nicht unterbrochen wurde, erreichte der »Go a head« eine Höhe von viertausend Metern, blieb aber bei dem reinen, keine Spur von Dunst enthaltenden Himmel vollkommen klar sichtbar. Indeß hielt er sich fortwährend über der Lichtung, als würde er daselbst von divergirenden Leinen festgehalten. Und wenn eine riesenhafte Glocke über die Umgegend gestürzt gewesen wäre, hätte die Luft darunter nicht ruhiger sein können. Weder in jener, noch in irgend einer anderen Höhe regte sich der leiseste Hauch. Stark verkleinert durch die Entfernung, als ob man ihn durch ein verkehrt gehaltenes Fernrohr betrachtet hätte, manövrirte der Aerostat, ohne den geringsten Widerstand zu finden. Plötzlich drang ein Aufschrei aus der Menge, ein Schrei, dem sofort hunderttausend andere folgten. Alle Arme richteten sich nach einem Punkte am Horizont, und zwar nach Nordwesten hin. Dort im tiefen Azur ist ein sich bewegender Körper erschienen, der näher herankommt und größer wird. Ist es ein Vogel, der mit mächtigem Flügelschlage durch die höchsten Luftschichten schwebt? Ist's eine Feuerkugel, deren Bahn die Atmosphäre in schiefer Richtung durchschneidet? Jedenfalls ist der räthselhaften Erscheinung eine bedeutende Schnelligkeit eigen und sie muß bald über die erstaunte Volksmenge hinwegrauschen. Ein Verdacht, der sich gleichsam elektrisch allen Gehirnen mittheilt, verbreitet sich über die ganze Lichtung. Es scheint jedoch, als ob auch der »Go a head« den fremdartigen Gegenstand bemerkt hätte. Offenbar hat er das Gefühl einer drohenden Gefahr empfunden, denn plötzlich steigert sich seine Geschwindigkeit und er flieht nach Osten hin. Ja, die Menge hat Alles begriffen. Ein von einem der Mitglieder des Weldon-Instituts ausgerufener Name wird von zweihunderttausend Lippen wiederholt: "Der 'Albatros'! ... Der 'Albatros'!" In der That, es ist der "Albatros". Robur ist es, der in den Höhen des Himmels wieder erscheint! Er ist's, der gleich einem gigantischen Raubvogel auf den »Go a head« losstürzt! Und neun Monate vorher war der durch die Explosion zersprengte Aeronef, die Schrauben zerbrochen und das Verdeck in zwei Stücke zerrissen, doch vernichtet worden. Ohne die wunderbare Besonnenheit des Ingenieurs, der die Drehbewegung des vorderen Propellers veränderte, und diesen als Auftriebsschraube wirken ließ, wäre die ganze Besatzung des "Albatros" schon durch die Schnelligkeit des Sturzes erstickt worden. Doch wenn sie auch dieser Gefahr glücklich entronnen, wie kam es, daß sie nicht in den Fluthen des Pacifischen Oceans ertrunken war? Das kam daher, daß die Trümmer des Verdecks, die Flügel der Triebschrauben, die Wände der Ruffs und was sonst noch vom "Albatros" übrig war, ihn zur schwimmenden Seetrift verwandelt hatten. Der verwundete Vogel war in's Wasser gefallen, seine Flügel aber hielten ihn noch auf den Wellen. Einige Stunden lang blieben Robur und seine Leute noch auf diesem Wrack, dann flüchteten sie in das auf dem Ocean wieder gefundene Kautschukboot. Die Vorsehung, für Diejenigen, welche an einen göttlichen Eingriff in irdische Dinge glauben -- der Zufall, für Diejenigen, welche die Schwäche haben, an keine Vorsehung zu glauben -- kam den Schiffbrüchigen zu Hilfe. Wenige Stunden nach Sonnenaufgang wurden sie von einem Schiffe bemerkt, das nicht allein Robur und seine Leute, sondern auch die umher schwimmenden Trümmer des Aeronefs aufnahm. Der Ingenieur begnügte sich mit der Angabe, sein Fahrzeug sei durch eine Collision zerstört worden, und sein Incognito blieb auch bei dieser Gelegenheit gewahrt. Jenes Schiff war ein englischer Dreimaster, der »Two Friends« von Liverpool. Es segelte nach Melbourne, wo es nach wenigen Tagen eintraf. Nun war man zwar in Australien, aber sehr fern von der Insel X, nach der man doch baldigst zurückkehren mußte. Unter den Trümmern des hinteren Ruffs hatte der Ingenieur noch eine beträchtliche Geldsumme gefunden, die ihm, ohne einen Anderen anzusprechen, alle Bedürfnisse seiner Leute zu bestreiten gestattete. Kurz nach der Ankunft in Melbourne erwarb er eine kleine Goelette von hundert Tonnen und auf dieser begab sich Robur, der auch ein tüchtiger Seemann war, nach der Insel X zurück. Jetzt erfüllte ihn nur noch eine einzige fixe Idee -- sich zu rächen. Doch um das zu können, mußte ein zweiter "Albatros" gebaut werden, was für den, der den ersten construirt hatte, ja eine leichte Aufgabe war. Man verwendete dabei, was noch vom alten Aeronef brauchbar erschien, unter anderen Maschinentheilen auch dessen Propeller, die mit allen Trümmern auf der Goelette verladen gewesen waren. Der Mechanismus wurde mittelst neuer Batterien und Accumulatoren wieder in Stand gesetzt. Kurz, binnen weniger als acht Monaten war die ganze Arbeit beendigt und ein neuer "Albatros", ganz gleich dem durch die Explosion zerstörten und eben so mächtig wie dieser, stand bereit, durch die Luft abzusegeln. Selbstverständlich trug er auch dieselbe Mannschaft und ebenso selbstverständlich schäumte diese Mannhaft vor Wuth auf Onkel Prudent und Phil Evans im Besonderen, wie auf das ganze Weldon-Institut im Allgemeinen. Mit den ersten Tagen des April verließ der "Albatros" die Insel X. Während dieser Luftfahrt sollte sein Vorüberkommen von keinem Punkt der Erde aus gemeldet werden können. So schwebte er also immer zwischen den Wolken hin. Ueber Nordamerika an einer Einöde des Far-West angelangt ging er zur Erde. Das tiefste Incognito bewahrend, erfuhr der Ingenieur hier, was ihm das größte Vergnügen gewähren mußte: daß das Weldon-Institut nun so weit sei, mit seinen Probefahrten zu beginnen, und daß der »Go a head« mit Onkel Prudent und Phil Evans am 29. April von Philadelphia aus aufsteigen sollte. Welch' herrliche Gelegenheit zur Kühlung jener Rache, die das Herz Robur's und aller seiner Leute erfüllte! Eine schreckliche Rache, welcher der »Go a head« nicht entrinnen sollte! Eine öffentliche Rache, welche gleichzeitig die Ueberlegenheit des Aeronefs über die Aerostaten und alle Apparate dieser Art beweisen mußte! Aus diesem Grunde also erschien an jenem Tage gleich dem Geier, der aus schwindelnder Höhe niederschießt, der Aeronef über dem Fairmont-Park. Ja, das war der "Albatros", leicht erkannt selbst von Denen, die ihn früher nie gesehen hatten. Der »Go a head« floh noch immer. Er begriff jedoch, daß er durch eine Flucht in horizontaler Richtung niemals zu entkommen vermöge. Er suchte sein Heil also in verticaler Flucht, aber nicht durch Annäherung an die Erde, denn da hätte der Aeronef ihm den Weg verlegen können, sondern indem er sich in die Luft erhob, nach einer Zone, in der er vielleicht nicht angegriffen werden konnte. Das war sehr kühn, doch gleichzeitig recht logisch gehandelt. Inzwischen erhob sich aber auch der "Albatros" mit ihm. Weit kleiner als der »Go a head« glich er dem Schwertfisch bei Verfolgung des Wals, den er mit seinem Stachel durchbohrt, oder dem auf das Panzerschiff zufliegenden Torpedo, der jenes mit einem Schlage in die Luft zu sprengen trachtet. Die Zuschauer bemerkten das mit beklemmender Angst. Binnen wenigen Augenblicken hatte der Aerostat eine Höhe von fünftausend Metern erreicht. Der "Albatros" war ihm bei seiner aufsteigenden Bewegung nachgefolgt. Er tänzelte jetzt gleichsam um seine Seiten und umkreiste ihn in stetig vermindertem Umfange. Mit einem Sprung konnte er ihn vernichten, indem er seine dünne Hülle zerriß. Onkel Prudent und dessen Begleiter wären durch einen furchtbaren Absturz rein zerschmettert worden. Die vor Schreck verstummten und nach Athem ringenden Zuschauer waren von jener Art Entsetzen gepackt, das die Brust einschnürt und die Füße lähmt, wenn man Einen aus großer Höhe herabstürzen sieht. Jetzt drohte ein Luftkampf, ein Kampf, der nicht einmal die geringen Aussichten für Rettung wie ein Wasserkampf darbot -- der erste dieser Art, aber gewiß nicht der letzte, denn der Fortschritt gehört zu den ehernen Gesetzen dieser Welt. Und wenn der »Go a head« an seiner Seite das amerikanische Sternenbanner trug, so hatte der "Albatros" auch seine Flagge, das schwarze Fahnentuch mit der goldenen Sonne Robur des Siegers, entfaltet. Der »Go a head« wollte aus dem Bereiche seines Gegners zu kommen suchen, indem er sich noch weiter erhob. Er warf den als Reserve mitgeführten Ballast aus. Noch einmal machte er einen Satz von tausend Metern und erschien jetzt nur noch als ein Punkt im Luftraum. Der "Albatros", der ihm mit der größten Drehgeschwindigkeit seiner Schrauben nacheilte, war schon völlig unsichtbar geworden. Plötzlich erhob sich von der Erde ein Schreckensschrei. Der »Go a head« nahm sichtlich an Größe wieder zu, während auch der sich mit ihm senkende Aeronef auf's Neue erschien. Jetzt war der Sturz da! Das in der furchtbaren Höhe zu stark ausgedehnte Gas hatte die Hülle des Ballons gesprengt, und nur noch halb aufgeblasen fiel dieser rasch herunter. Der Aeronef dagegen, der nur die Bewegung seiner Auftriebsschrauben gemäßigt hatte, sank mit abgemessener Geschwindigkeit herab. Er fuhr an den »Go a head« heran, als dieser nur noch zwölfhundert Meter von der Erde entfernt war, und näherte sich ihm Bord an Bord. Wollte Robur ihm den Gnadenstoß geben? -- Nein, er wollte helfen, wollte die Insassen retten! Seine Manövrirgeschicklichkeit war eine so erstaunliche, daß der Aeronaut und sein Genosse auf das Verdeck des Aeronefs gelangen konnten. Sollten Onkel Prudent und Phil Evans etwa die Unterstützung Robur's ablehnen, es verweigern, sich von ihm retten zu lassen? Sie wären es wahrlich im Stande gewesen! Die Leute des Ingenieurs bemächtigten sich jedoch derselben und schafften sie mit Gewalt vom »Go a head« nach dem "Albatros". Da machte sich der Aeronef von jenem klar und blieb an derselben Stelle, während der jetzt völlig gasleere Ballon auf die Bäume neben der Lichtung niederfiel, wo er gleich einem riesigen Fetzen hängen blieb. Unten herrschte das Schweigen des Todes; es schien wirklich, als wenn alles Leben aus den Herzen der Menge entflohen wäre. Sehr Viele hatten gleich die Augen geschlossen, um das Ende der Katastrophe nicht mit anzusehen. Onkel Prudent und Phil Evans waren also wiederum die Gefangenen des Ingenieurs Robur geworden. Sollte er, nun er sie wieder erlangt, mit ihnen noch einmal in's Luftmeer hinausfliegen, wohin ihm Keiner folgen konnte? Das war vielleicht zu vermuthen. Indessen senkte sich der "Albatros", statt höher zu steigen, langsam zur Erde nieder. Man glaubte, er wolle bis auf's Land gehen, und die Menge drängte sich, um ihm Platz zu machen, auseinander. Die Erregung der Leute hatte jetzt den höchsten Grad erreicht. Zwei Meter über der Erde hielt der "Albatros" an, und unter tiefstem Stillschweigen ließ sich die Stimme des Ingenieurs vernehmen: "Bürger der Vereinigten Staaten, sagte er, der Vorsitzende und der Schriftführer des Weldon-Instituts sind wiederum in meiner Gewalt. Hielte ich sie zurück, so würde ich nur von meinem Rechte der Wiedervergeltung Gebrauch machen. Bei der in ihrer Seele durch die Erfolge des "Albatros" entfachten Leidenschaft aber sehe ich ein, daß ihr geistiger Zustand doch nicht derart ist, um die Umwälzungen, welche die Beherrschung des Luftmeeres einst nach sich ziehen muß, vollständig zu begreifen. Onkel Prudent und Phil Evans, Sie sind frei!" Der Vorsitzende, der Schriftführer des Weldon-Instituts, der Aeronaut und sein Gehilfe hatten nur einen Sprung zu thun, um auf die Erde zu gelangen. Der "Albatros" erhob sich dann sofort um etwa zehn Meter über die Menge und Robur fuhr fort: "Bürger der Vereinigten Staaten, mein Versuch ist glücklich durchgeführt, doch meine Ansicht geht dahin, nichts zu übereilen, auch nicht einmal den Fortschritt. Die Wissenschaft darf den Landessitten und Gewohnheiten nicht zu sehr vorauseilen. Die Menschheit soll nur schrittweise, nicht durch gewaltsame Umänderungen vorwärts kommen. Ich selbst würde heute noch zu zeitig auftreten, um alle widerstrebenden und getheilten Interessen zu vereinigen. Die Nationen sind zum wirklichen Bunde noch nicht reif. "Ich ziehe also weiter und nehme mein Geheimniß mit mir. Für die Menschheit wird es deshalb nicht verloren sein, sondern ihr dereinst gehören, wenn sie unterrichtet genug sein wird, daraus Vortheil zu ziehen, und weise genug, um es nicht zu mißbrauchen. Heil Euch, Bürger der Vereinigten Staaten, Heil Euch, jetzt und immerdar!" Die Luft mit seinen vierundsiebenzig Schrauben peitschend und von den beiden mit größter Kraft arbeitenden Propellern davongetragen, verschwand der "Albatros" im Osten inmitten eines Sturmes von Hurrahs, die jetzt der allgemeinen Bewunderung Ausdruck gaben. Die beiden, jetzt wie das ganze Weldon-Institut tief gedemüthigten Collegen thaten das Einzige, was sie thun konnten -- sie schlichen nach ihren Behausungen zurück, während die Menge infolge einer plötzlichen Sinnesänderung nicht übel Lust zeigte, sie mit jetzt ganz angebrachtem beißenden Spotte zu begrüßen. * * * * * Nun bleibt noch immer die Frage bestehen: "Wer ist jener Robur? Wird man das jemals erfahren?" Man weiß es schon heute. Robur ist das Wissen und Können der Zukunft, vielleicht schon des nächsten Tages -- er ist der sichere Schatz im Schooße kommender Zeiten. Daß der "Albatros" noch immer durch die Erdatmosphäre hinschwebe, inmitten seines Reiches, das ihm Niemand streitig machen kann, ist nicht zu bezweifeln; auch Robur der Sieger wird seinem Versprechen gemäß eines Tages wiederkehren und das Geheimniß einer Erfindung offenbaren, welche die socialen und politischen Verhältnis der Erde gänzlich umgestalten dürfte. Was die Zukunft der Luftschifffahrt angeht, so gehört diese den Aeronefs, nicht dem Aerostaten. Den "Albatrossen" ist es noch vorbehalten, sich das Reich der Luft endgiltig zu erobern. . 1 2 . 3 4 " ! " , . 5 6 » « " " - - 7 . 8 9 , ! 10 , . 11 , ' ? 12 13 » « - - 14 - - 15 . 16 17 . 18 19 » « 20 . 21 . 22 , 23 , . 24 25 . 26 27 » « 28 , , 29 . 30 , , , 31 . . . 32 ! 33 , ! 34 35 ? 36 . » « 37 , , 38 , , 39 . 40 41 42 . 43 44 . 45 , 46 . , 47 , 48 , , - 49 . , , 50 , , , 51 . 52 , , 53 . 54 , 55 . 56 57 » « . 58 . 59 , 60 , , . 61 , 62 . 63 64 , 65 » « , 66 , 67 . 68 69 , 70 . 71 , 72 . , 73 . , 74 , 75 , . 76 77 , , 78 . 79 , . 80 81 , 82 . , 83 ? ' 84 , 85 ? 86 87 . 88 89 , , 90 . 91 92 , » « 93 . 94 , 95 . 96 97 , . 98 - 99 : " ' ' ! . . . ' ' ! " 100 101 , " " . , 102 ! 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