Guten Morgen, Vetter. Lancaster. Wir kommen zusammen, wie Leute die das Reden vergessen haben. Warwik. Wir erinnern uns noch wol, aber der Inhalt unsrer Gedanken ist zu schwer, als daß ihn Worte sollten tragen können. Lancaster. Nun, Friede sey mit dem, der uns diese Schwermuth verursacht hat. Ober-Richter. Friede sey mit uns, oder wir werden noch schwermüthiger werden. Glocester. O, mein lieber Lord, ihr habt in der That einen Freund verlohren, und ich darf schwören, ihr borgtet dieses kummervolle Gesicht nicht; es ist ganz gewiß euer eignes. Lancaster. Obgleich niemand gewiß weiß, wie es ihm ergehen wird, so habt ihr doch am wenigsten gutes zu erwarten; diß vermehrt meinen Kummer, ich wollt' es wär' anders. Clarence. Gut, ihr müßt izt Sir John Falstaffen gute Worte geben; seine Gunst vermag izt mehr als eure Verdienste. Ober-Richter. Liebste Prinzen, was ich that, that ich als ein rechtschafner Mann, nach der Vorschrift meines Gewissens und meiner Pflicht; und niemals sollt ihr mich eine niederträchtige Verzeihung erbetteln sehen. Wenn Wahrheit und aufrichtige Unschuld meinen Fall verursachen, so will ich zu dem König meinem abgelebten Herrn, und ihm sagen, wer mich ihm nachgeschikt hat. Warwik. Hier kommt der Prinz. Dritte Scene. (Der Prinz Heinrich, nunmehr König Heinrich der fünfte, zu den Vorigen.) Ober-Richter. Gott erhalte Eu. Majestät. König Heinrich. Dieses ungewohnte und strozende Kleid, Majestät, sizt mir lange nicht so leicht als ihr euch einbildet. Brüder, eure Traurigkeit ist, wie mich däucht, mit Furcht vermischt; diß ist der Englische, nicht der Türkische Hof; kein Amurath folgt auf einen Amurath, sondern Heinrich auf Heinrich. Und doch seyd immerhin traurig, meine Brüder; aber, da die Ursache dazu uns allen gemein ist, so betrachtet sie auch nicht anders als wie eine Last, die uns gemeinschaftlich zu tragen auferlegt ist. Von mir seyd versichert, daß ich euer Vater sowol als euer Bruder seyn will: Schenket mir nur eure Liebe, und überlaßt mir eure Sorgen. Weint, daß Heinrich todt ist, ich thue es auch; aber ein Heinrich lebt, der alle diese Thränen, soviel ihrer sind, in eben so viele glükselige Stunden verwandeln wird. Lancaster. Glocester. Clarence. Wir hoffen nichts anders von Eu. Majestät. König Heinrich. Ihr seht mich alle mit seltsamen Gesichtern an, sonderlich ihr. (Zum Lord Ober-Richter.) Ich denke, ihr seyd versichert, daß ich euch nicht liebe. Ober-Richter. Ich bin versichert, daß, wenn ich nach Biligkeit beurtheilt werde, Eu. Majestät keine Ursache hat mich zu hassen. König Heinrich. Keine? Soll ein Prinz von meinen Hoffnungen so grosse Beleidigungen vergessen können, als mir von euch wiederfahren sind? Wie? den Cron-Erben von England auszuschalten, öffentlich zu beschimpfen und ins Gefängniß zu schiken? War das eine Kleinigkeit? Kan das in Lethe gewaschen, und vergessen werden? Ober-Richter. Ich stellte damals die Person euers Vaters vor, nicht die meinige. Ich war mit der Handhabung seines Gesezes, und der öffentlichen Gerechtigkeit beschäftiget, als es Euer Hoheit beliebte, mein Amt, die Majestät und Gewalt des Gesezes, und des Königs, den ich vorstellte, zu vergessen, und in meinem Richter-Stuhl gewaltsame Hand an mich zu legen. Als einen Verbrecher gegen die Person euers Vaters, ließ ich euch, kraft der Autorität die mir anvertraut war, in Verhaft nehmen; und wenn ich daran unrecht that, so laßt es euch immerhin gefallen, einen Sohn zu bekommen, der eurer Verordnungen spotte, der die Gerechtigkeit von euern ehrwürdigen Bänken herabreisse, den Lauf der Geseze hemme, und das Schwerdt stumpf mache, das eure eigne Person und die allgemeine Sicherheit beschüzt; ja der euer königliches Ebenbild schmählich antaste, und eure Handlungen in der Person euers Repräsentanten verspotte. Fraget eure königlichen Gedanken, macht den Fall zum eurigen, seyd nun der Vater, und stellt euch einen Sohn vor, von dem euer Ansehn so sehr angegriffen werde; und dann bildet euch ein, daß ich eure Parthey nehme, und in euerm Namen und durch eure Macht euern Sohn so zur Gebühr weise. Nach dieser kalten Ueberlegung sprecht mein Urtheil, und saget nun, da ihr ein König seyd, was ich gethan habe, das meinem Amt, meiner Person, und der Majestät meines Königs nicht gemäß war? König Heinrich. Ihr habt vollkommnes Recht, Milord, und wäget diese Sache richtig ab; fahret also fort, die Wage und das Schwerdt zu tragen; und möchtet ihr, mit immersteigenden verdienten Ehren, so lange leben, biß ihr einen Sohn von mir sehet, der, wenn er euch so beleidigt hätte, euch so gehorche wie ich that: So würd ich's erleben, wie damals mein Vater sagen zu können: Glüklich bin ich, daß ich einen Mann habe, der Muth genug hat, die Justiz gegen meinen eignen Sohn auszuüben; und nicht weniger glüklich, daß ich einen Sohn habe, der seine Grösse so willig in die Hände der Gerechtigkeit überliefert-- Zum Beweiß also, daß ich eure Tugend ehre, übertrag' ich euch ferner das unbeflekte Schwerdt, das ihr bißher getragen habt, mit der Erinnerung, daß ihr eben diesen gerechten, kühnen und unpartheyischen Geist, den ihr damals gegen mich gezeigt habet, über alle eure Handlungen herrschen lasset. Hier habt ihr meine Hand, daß ihr bey meiner Jugend die Stelle eines Vaters vertreten sollt; meine Stimme soll tönen, was ihr meinem Ohr eingebet, und Eure Weisheit und wohlgeübte Erfahrenheit soll in allen meinen Entschliessungen mich leiten. Und, ihr Prinzen alle, glaubet mir, ich bitte euch, mein Vater hat den besten Theil meines Herzens mit sich ins Grab genommen; und ich lebe nur mit seinem Geist, die Erwartungen der Welt zu beschämen, voreilige Weissagungen zu vereiteln, und die schlimme Meynung auszulöschen, die man nach meinem äusserlichen Schein von mir gefaßt hat. Die Fluth meines Bluts, die bisher von vielen Ausschweiffungen aufgeschwollen daherströmte, soll nun zum Meer zurük ebben, und daselbst mit dem allgemeinen Staat der Wasser vermengt, hinfort in festlicher Majestät einherfliessen. Wir sind nun im Begriff unser Parlament zusammen zu beruffen, und wir werden vor allen Dingen darauf bedacht seyn, unsern edeln Staatsrath, in welchem ihr, mein Vater, (zum Lord Ober-Richter,) den Vorsiz haben sollt, mit würdigen Gliedern zu verstärken; damit der grosse Körper unsers Staats mit den bestregierten Nationen in gleicher Linie stehe, und Krieg oder Frieden oder beydes zugleich, uns bekannte und vertraute Sachen seyn mögen. Sobald unsre Crönung vorbey seyn wird, werden wir, wie ich schon erinnert, unsern ganzen Staat zusammen beruffen, und, wenn der Himmel meine guten Absichten bekräftiget, so soll kein Prinz noch Pair eine gerechte Ursache finden zu wünschen, daß der Himmel Heinrichs glükliches Leben um einen einzigen Tag verkürzen möge. (Sie gehen ab.) Vierte Scene. (Diese Scene stellt das Gastmahl vor, das der Junker Schallow dem Sir John Falstaff giebt; es ist ein vortreffliches Gemählde in seiner Art, aber man muß nach London reisen um es zu sehen; denn nichts als die würkliche theatralische Vorstellung kan ihm das Leben und den Grad von Abgeschmaktheit geben, worinn der ganze Werth davon besteht. Das was bey der Vorstellung den besten Effect machen muß, ist der gute ehrliche Junker Silence, der aus dem mehr als Pythagoräischen Stillschweigen, das er nüchtern zu halten pflegt, in das andre Extremum fällt, und in trunknem Muth ein dummes Liedlein nach dem andern singt.) Fünfte Scene. (Während daß Herr Silence und Sir John im Streit begriffen sind, wer den andern zu Boden trinken könne, kommt Pistol von London an, und unterbricht das Landjunkerische Bacchanal durch frohe Zeitungen vom Hofe, die er ankündiget, ohne gleich zu sagen, worinn sie bestehen. Dieses giebt unserm Autor Anlas zu einer kleinen spöttischen Parodie eines abgeschmakten Schauspiels vom König Cophetua, so vermuthlich damals noch von Marionetten-Spielern oder andern Comödianten von dieser Art gespielt wurde; endlich macht die Weisheit des Hrn. Schallow dem Mißverständniß auf folgende Art ein Ende:) Schallow. Um Vergebung, Sir: Wenn ihr mit neuen Zeitungen vom Hofe kommt, Sir, so sind, wie ich's begreiffe, nur zwey Wege; entweder ihr müßt sie sagen, oder ihr müßt verschweigen. Ich bin unter dem König in einiger Autorität, Herr. Pistol. Unter welchem König? Nichtswürdiger, sprich oder stirb!* {ed. * Dieser Vers scheint wieder eine Parodie zu seyn.} Schallow. Unterm König Heinrich! Pistol. Heinrich dem vierten oder dem fünften? Schallow. Heinrich dem vierten. Pistol. So geb' ich dir einen T** für dein Amt. Sir John, dein zartes Lämmchen ist nun König. Heinrich der fünfte ist der Mann. Was ich sag' muß wahr seyn. Wenn Pistol lügt, so thut das, und prellt mich wie den prahlenden Spanier. Falstaff. Was, ist der alte König todt? Pistol. Wie ein Nagel in der Thür; das muß wahr seyn. Falstaff. Auf, Bardolph, sattle mir mein Pferd. Herr Robert Schallow, such' dir ein Amt im Königreich aus, was für eins du willt, es ist dein; Pistol, ich will dich doppelt mit Ehrenstellen beladen. Bardolph. O freundenvoller Tag! Ich wollte kein Ritter-Gut um mein Glük nehmen. Pistol. Gelt! Ich bringe gute Zeitungen? Falstaff. Tragt Herrn Silence zu Bette: Herr Schallow, Milord Schallow, sag nur was du seyn willst, ich bin Fortuna's Haushofmeister--Zieh deine Stiefel an, wir wollen die ganze Nacht durch reiten. O! süsser Pistol, sag mir noch mehr, und vergiß mit allem dem nicht, dich zu besinnen, was du gern hättest. Stiefel, Stiefel an, Herr Schallow. Ich weiß, der junge König schmachtet nach mir. Wir wollen Pferde nehmen, wo wir sie finden, die Geseze von England stehen izt zu meinem Befehl. Glüklich sind die, die sich meine Freunde nennen können; und weh dem Milord Ober-Richter! Sechste Scene. (Verwandelt sich in eine Strasse von London.) (Die Wirthin und Dortchen Tear-Scheet, von Zween Bütteln geführt, treten auf.) (Eine kleine Scene, von der pöbelhaftesten und unanständigsten Art, die sich nicht übersezen läßt.) Siebende Scene. (Ein öffentlicher Plaz nicht weit von der Westmünster-Abbtey.) (Zween Bediente von Hof die den Boden mit Binsen bestreuen.) 1. Bedienter. Mehr Binsen, mehr Binsen! 2. Bedienter. Die Trompeten haben schon zum zweytenmal geblasen. 1. Bedienter. Es wird zwey Uhr seyn, eh sie von der Crönung zurük kommen. (Sie gehen ab.) (Falstaff, Schallow, Pistol, Bardolph und der kleine Lakey treten auf.) Falstaff. Steht hier, neben mich, Herr Robert Schallow, ich will machen, daß der König euch eine Gnade erweisen soll: Ich will ihn von der Seite anschielen, wenn er kommt, und gebt nur acht, was er mir für ein Gesicht machen wird--Komm hieher, Pistol, steh' hinter mich. O! wenn ich nur Zeit gehabt hätte, neue Livreen machen zu lassen, ich wollte die tausend Pfund dazu angewandt haben, die ich von euch borgte. Aber es hat nichts zu bedeuten, dieser schlechte Aufzug ist besser; er zeigt an, wie groß mein Verlangen war ihn zu sehen. Schallow. Das thut es. Falstaff. Es zeigt die Heftigkeit meiner Liebe an. Schallow. Das thut es. Falstaff. Meine Devotion. Pistol. Das thut es, das thut es, das thut es. Falstaff. Tag und Nacht zu reiten, und sich nicht einmal so viel Zeit zu nehmen, sich nicht einmal zu besinnen noch Geduld zu haben, ein weisses Hemd anzuziehen. Schallow. Das ist gewiß! Falstaff. Sondern so beschmuzt, wie man von der Reise kommt, dazustehen, und vor Begierde ihn zu sehen schwizen, an nichts anders denken, alles andre vergessen, als ob sonst nichts in der Welt zu thun wäre, als ihn zu sehen. Schallow. So ist es, in der That. Pistol. Mein Ritter, ich muß dir was sagen, daß deine edle Leber in Flammen sezen wird: Dein Dortchen, die Helena deiner edeln Gedanken ligt in tiefer Noth und in anstekendem Gefängniß, von schmuzigen mechanischen Händen weggeschleppt. Laß die Rache mit Alectos Schlangen-Haaren aus ihrer düstern Höhle hervorstürmen, Dortchen ist eingestekt. Was Pistol sagt, muß wahr seyn. Falstaff. Ich will sie in Freyheit sezen. Pistol. Da heulte die See; die Trompeten schallen. Achte Scene. (Der König tritt mit seinem ganzen Gefolge auf.) Falstaff. Heil dir, König Hal; Heil, mein königlicher Hal. Pistol. Der Himmel schüze dich, du ruhmvolles Reis von königlichem Stamm! Falstaff. Gott grüß dich, mein süsser Junge! König Heinrich. Milord Ober-Richter, sprecht zu diesem thörichten Mann. Lord Ober-Richter. Seyd ihr bey Sinnen? Wißt ihr auch was ihr redt? Falstaff. Mein König, mein Jupiter; ich rede mit dir, mein Herz. König Heinrich. Ich kenne dich nicht, alter Mann; bereite dich zu deinem Tode: Wie übel stehen graue Haare einem Narren und Pikelhäring an! Ich habe lange von einem solchen Mann geträumt, der so von Schwelgerey aufgeschwollen, so alt und so ruchlos war; aber da ich erwacht bin, verschmäh' ich meinen Traum. Sorge daß dein Bauch kleiner--zurük!-- und dein Werth grösser werde; laß dein Schwelgen; bedenke, daß das Grab seinen Rachen dreymal weiter gegen dich aufsperrt, als gegen andre Leute--Antworte mir keinen abgeschmakten Spaß auf diß; bilde dir nicht ein, daß ich das Ding bin das ich war; der Himmel weiß, und die Welt soll es gewahr werden, daß ich mein vormaliges Selbst von mir geworffen habe, und so will ich's auch mit meiner Gesellschaft machen. Wenn du hören wirst, ich sey wie ich war, dann komm zu mir, und du sollt seyn was du warst, der Vormünder und Pfleger meiner Auschweiffungen. Bis dahin verbann' ich dich, bey Straffe des Todes, dich und den Rest meiner Verführer, euch niemals unter zehn Meilen meiner Person zu nähern. Ich will euch den nöthigen Unterhalt reichen lassen, damit euch Dürftigkeit nicht nöthige böses zu thun; und so wie wir hören werden, daß ihr euch bessert, wollen wir euch, euerm Stand und eurer Tüchtigkeit nach, Befördrung geben--Sorget dafür, Milord, daß diesem unserm Willen nachgelebt werde. Weiter fort!-- (Der König und sein Gefolge gehen ab.) Neunte Scene. Falstaff. Herr Schallow, ich bin euch tausend Pfund schuldig. Schallow. Ja, mein Seel, Sir John, und ich bitte euch, gebt sie mir wieder mit heim. Falstaff. Das kan schwerlich seyn, Herr Schallow. Macht euch keine Gedanken hierüber; er wird in Geheim nach mir schiken; seht ihr, er mußte vor den Leuten so dergleichen thun. Seyd ohne Sorge wegen eurer Beförderung, ich will doch der Mann seyn, der euch groß machen soll. Schallow. Ich kan nicht begreiffen wie das zugehen müßte, ausser wenn ihr mir euer Wamms gebt, und mich mit Stroh ausstopft. Ich bitte euch, guter Sir John, gebt mir nur wenigstens fünfhundert Pfund. Falstaff. Sir, mein Wort ist eben so viel. Was ihr das hörtet, war nur Verstellung, ein Kunstgriff, wie ich sage; kommt mit mir zum Mittag- Essen; kommt, Lieutenant Pistol: kommt, Bardolph. Er wird heute Nacht bald nach mir schiken. (Der Lord Ober-Richter und Lancaster treten auf.) Lord Ober-Richter (zu seinem Gefolge.) Geht, bringt Sir John Falstaffen in den Fleet. Nehmt seine ganze Gesellschaft mit. Falstaff. Milord, Milord,-- Ober-Richter. Ich kan izt nicht reden; ich will bald mehr von euch hören. Führt sie fort. Pistol (singt.) Si fortuna me tormenta, il sperare me contenta.) (Sie gehen ab.) (Lancaster und Lord Ober-Richter bleiben.) Lancaster. Dieses Verfahren des Königs gefällt mir, es ist edel. Er will, daß seine gewohnten Gesellschafter mit allem Nöthigen versorgt seyn sollen; aber sie sind verbannt, bis eine bessere Aufführung sie mit der Welt ausgesöhnt haben wird. Lord Ober-Richter. Das sind sie. Lancaster. Der König hat sein Parlament zusammen beruffen Milord. Lord Ober-Richter. Er hat. Lancaster. Ich wollte wetten, daß wir, eh diß Jahr zu Ende ist, unsre bürgerlichen Schwerdter nach Frankreich tragen werden. Ich hörte einen Vogel so singen, dessen Musik, wie mich däuchte, dem König wol gefiel. Kommt, wollen wir gehen? (Sie gehen ab.) 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 335 336 337 338 339 340 341 342 343 344 345 346 347 348 349 350 351 352 353 354 355 356 357 358 359 360 361 362 363 364 365 366 367 368 369 370 371 372 373 374 375 376 377 378 379 380 381 382 383 384 385 386 387 388 389 390 391 392 393 394 395 396 397 398 399 400 401 402 403 404 405 406 407 408 409 410 411 412 413 414 415 416 417 418 419 420 421 422 423 424 425 426 427 428 429 430 431 432 433 434 435 436 437 438 439 440 441 442 443 444